Kritik

CD-Präsentation: DER BESUCH DER ALTEN DAME

Datum: 11. Mai 2014 | Autor: Philippe Beck

Seit 2. Mai 2014 ist die Doppel-CD zur Wiener Fassung von DER BESUCH DER ALTEN DAME im Handel zu bekommen. Wir haben in die Aufnahme gehört.

Endlich ist es so weit. Die Original-Cast CD, der Wiener Fassung, von DER BESUCH DER ALTEN DAME ist verfügbar. Die CD ist eine Live Gesamtaufnahme mit zwei CDs. Im Booklet findet man, wie gewohnt, alle Liedtexte der Produktion.

DER BESUCH DER ALTEN DAME wird als Musicalthriller des Jahres verkauft. Die Musik selbst erinnert sehr oft an Filmmusik. Verständlich, da die Komponisten Michael Reed und Moritz Schneider auch aus dem Genre kommen. Sicher kein Fehler bei einem solch ernsten Thema. Ob das Musical nun im Sinne von Dürrenmatt dargestellt wird sei hier vorerst mal dahingestellt. Das Musical ist sehr emotional und die Handlung wird damit dem Publikum weit ernster dargestellt als es Dürrenmatt im Original schrieb. Dies hat allerdings mit der CD nur wenig zu tun.

Das Musical aus dem Jahr 2013 lebt von vielen musikalischen Effekten. Im Theater wird die Spannung außerdem mit Surround-Sound verstärkt. DER BESUCH DER ALTEN DAME könnte eines der letzten Musicals sein, welches von einem großen Orchester mit 35 Musikern begleitet wird. Wer die Thuner Urversion aus dem Sommer 2013 kennt, merkt in Wien eine musikalisch deutliche Steigerung.

SONGS

 

Akt / CD 1

Song 1 - GLANZ UND GLORIA
Ensemble

Der Opening-Titel eröffnet das Musical mit der Hauptmelodie, welche sich wie ein roter Faden durch das Musical zieht. Der Zwölf-Minuten-Track beinhaltet die Ankunft von Claire Zachanassian und die Vorbereitungen im Städtchen Güllen.


Song 2 - WEISST DU NOCH?
Pia Douwes, Uwe Kröger, Lisa Habermann, Riccardo Greco

In einem Szenenwechsel wird das Publikum in den Güllner Konradsweilerwald entführt. Alfred Ills und Claire Zachanassians Lieblingsplatz von früher wird gezeigt. Nachdem die beiden über vergangene Zeiten reden versucht Alfred Claire die Not des Städtchens klar zu machen. Die Flashbacks (Rückblenden) auf der Bühne sind auf der CD alleine vielleicht nicht gleich erkennbar. Im Musical wird immer wieder in die Vergangenheit geblendet um dem Zuseher die Handlung klarer zu machen.


Song 3 - SIE IST SELTSAM
Ensemble

Die wichtigen Leute von Güllen sind bei den Vorbereitungen für den abendlichen Empfang von Claire in ihrer alten Heimatstadt. Alle sind aufgeregt, denn man erhofft sich große finanzielle Unterstützungen. Als Claire großzügig 2 Milliarden für Güllen in Aussicht stellt, spürt man die Erleichterung beim Volk...SIE IST SELTSAM ist zum Glück auf der CD sehr verständlich. Wobei auch die schnellen Parts, in denen die Einwohner über Claire erzählen, ohne Text ein oftmaliges, genaues Hinhören bedarf, um den Text auch wirklich zu verstehen.


Song 4 - UNGEHEUERLICH
Uwe Kröger, Pia Douwes und Ensemble

Doch kurz darauf wird klar, was Claire wirklich im Schilde führt. Sie will Vergeltung für das was ihr damals angetan wurde. Während ihr die Stadträte erklären, dass man Rache nicht kaufen kann, macht Claire klar, dass sie alles kauft und für den "guten Zweck" jeden Scheck signiert. Die Musik baut sich in diesem Song immer mehr auf. Nachdem Claire mit den Worten "Ich kann warten!" entschwindet rasten die Einwohner von Güllen mit "Ungeheuerlich, wie abscheulich,..." aus. Hier wird einmal mehr die Verbindung zu Filmmusik deutlich. Dieser Song sorgt für Gänsehaut.


Song 5 - ICH SCHÜTZE DICH
Masha Karell

In ICH SCHÜTZE DICH versichert Alfreds Frau, Mathilde, ihm, dass Sie immer zu ihm stehen wird. Was auch passiert. So, wie sie es versprochen hat: "Bis in den Tod!"


Song 6 - VERGISS ES!
Ethan Freeman, Hans Neblung, Norbert Lamla, Gunter Sonneson

Film lässt grüßen. Sobald es spannend wird verwenden Moritz Schneider und Michael Reed typische Filmeffekte. So startet auch der Song VERGISS ES! in welchem die Stadträte diskutieren ob man das Angebot von Claire nicht doch annehmen könne, bzw. was man mit dem Geld alles machen könne. Auch, wenn der Scheck sehr verlockend ist, das Gewissen der Herren schlägt Alarm. Vor allem Klaus Brandstetter, der Lehrer von Güllen (Ethan Freeman) , findet die Diskussion Fehl am Platz. Vergiss es, man darf nicht daran denken!


Song 7 - MAN GÖNNT SICH JA SONST NICHTS
Uwe Kröger, Ensemble

Am nächsten Morgen in Ills Laden. Plötzlich scheint der Wohlstand auszubrechen. Die Bank gibt wieder Kredite und die Güllener fangen an ihr Geld auszugeben. Ganz nach dem Motto: "Geiz ist gar nicht geil." Schnell wird Alfred klar, dass der plötzliche Konsumrausch nicht zufällig einen Tag nach Claires Auftritt ausbricht. Verzweifelt versucht er seine Freunde und Bekannten klar zu machen, dass es nicht schlau sei in solchen Zeiten Geld beim Fenster rauszuwerfen. Der Song erinnert teilweise an großen Broadwaysound. Hysterisch wirft Alfred alle Gäste aus seinem Laden und macht sich auf den Weg zu Claire.


Song 8 - GERECHTIGKEIT
Pia Douwes

Schwenk in das Hotelzimmer von Claire Zachanassian. Alfred versucht Claire umzustimmen, das Angebot zurückzuziehen. In GERECHTIGKEIT wird dem Publikum die Vergangenheit von Claire und Alfred klar gemacht.

Aus Geldgier wandte sich Alfred damals von Claire ab. Vor Gericht sagte er aus, dass das Kind nicht von ihm sei und auch alle Anderen im Dorf etwas mit Claire hätten haben sollen. Das war allerdings gelogen. Claire wurde damals aus Güllen verbannt, wie Dreck behandelt. Claire kam auf die schiefe Bahn, bis sie ein älterer Herr aus der Gosse holte. Nach einem Herzinfarkt vererbte ihr dieser ein Vermögen. Jetzt gehört ihr die ganze Welt und will nur eines. "Gerechtigkeit."


Song 9 - FREUNDE FÜRS LEBEN
Norbert Lamla, Uwe Kröger, Riccardo Greco, Gernot Romic

Als Alfred merkt, dass Claire nicht umzustimmend ist, läuft er zu seinem Freund Gerhard Lang, der Güllener Polizist. Alfred will, dass Gerhard Claire verhaftet. Doch dieser meint nur, dass die "Anstiftung zum Mord" nicht vorliegt, denn zwei Milliarden wären für Alfreds Leben übertrieben. Bei einem Fall wie Alfred würde ein professioneller Mord vielleicht zwei oder drei Tausender kosten. Und das Verschulden der Güllner geht die Polizei nichts an.

Im Song FREUNDE FÜRS LEBEN wird klar, dass sich Gerhard und Alfred vor langer Zeit die Freundschaft auf ewig geschworen haben. Und auch jetzt verspricht Gerhard den Schwur weiterhin einzuhalten. Im Song wird auch klar, dass Gerhard damals für Alfred vor Gericht gelogen hat.


Song 10 - JAGT IHN!
Norbert Lamla, Norbert Lamla, Gunter Sonneson und Ensemble

Als Gerhard einen Anruf bekommt wird dieser deutlich aggressiv. Der schwarze Panther von Claire soll ausgekommen sein. Er müsse nun auf die Jagd gehen. In dem Moment bemerkt Alfred die neuen Stiefel und die Uniform von Gerhard. Ill fällt es wie Schuppen von den Augen - Mich jagt ihr. Mich!

Alfred sucht Bürgermeister Matthias Richter auf und versucht von Ihm Unterstützung zu bekommen. Doch da sieht Alfred das Modell des neuen Stadthauses.

In der Kirche angekommen trift er auf Johannes Reitenberg, der Pfarrer Güllens. Mit einem Gewähr in der Hand. Der Panther ist los, man müsse vorbereitet sein. Alfred fleht um Hilfe. Johannes hingegen empfiehlt den Weg der Reuhe. Er solle beten. Plötzlich leuten die Kirchturmglocken. Eine zweite, neue Glocke ertönt. Der Pfarrer fängt an sich selbst zu geißeln.


Song 11 - JAGT IHN! / RUHE IN FRIEDEN
Ensemble

Plötzliche Schüssen und anschließender Kirchengesang macht klar, dass der schwarze Panther getötet wurde. Lehrer Klaus beklagt vor Claire den Tod des Panthers und entschuldigt sich für die Einwohner bei ihr, dass ihr edles Tier nicht mehr unter den Lebenden weilt. Alfred verliert die Fassung - Auf meinen Tod singt ihr dieses Lied. Auf meinen Tod!


Song 12 - IM STURM DER LIEBE
Pia Douwes, Uwe Kröger, Lisa Habermann, Riccardo Greco

Claire wird von Alfred im Konradsweilerwald mit einem Gewehr bedroht. Aber er kann nicht abdrücken. Claire kommt im Gefühlschaos viel von früher hoch. Ihr erstes Treffen. Mit Flashbacks wird die Vergangenheit deutlich gemacht. Doch auf Alfreds Frage: "Kannst du mir jemals verzeihen?" , meint Claire "Niemals!" . Ende Akt 1.

AKT 2 / CD 2

Song 1 - ENTRE'ACTE / GUTE REISE, ALFRED ILL
Uwe Kröger, Ensemble

Mit gewohnter Melodie geht es in den zweiten Akt. Alfred ist am Packen, er will mit dem Zug fliehen. Als er am Bahnhof ankommt warten dort die Bewohner des Städtchens auf Ihn. Niemand berührt ihn, allerdings hat Alfred Angst in den Zug zu steigen. Vielleicht stößt ihn jemand auf die Gleise? Alfred steigt vor Angst nicht ein und bleibt im Heimatort.


Song 2 - TRIO INFERNAL
Peter Kratochvil, Jeroen Phaff, Dean Welterlen

Plötzlicher Stilbruch - Samba. Claires Bodyguards stellen sich vor, bzw. erzählen wie Sie zu ihren Bodygards wurden. Alle drei wurden von Madame aus ausweglosen Situationen gekauft und zu Leibwächtern gemacht. Der Song klingt nach einer Mischung aus "Hey, Schwester" aus SISTER ACT und "Schöne Grüße aus der Hölle" aus ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK. Künstlerisch ist der Song ein absoluter Bruch und gehört nicht in das Stück. Wir wissen aber, Wien liebt genau solche Songs. Und siehe da - auch wenn der Song kein Meisterwerk ist, sorgt er für Begeisterung und oft für Standing Ovations beim Publikum.


Song 3 - DIE WELT GEHÖRT MIR
Pia Douwes

Nun versuchen Matthias Richter und Klaus Brandstetter Fr. Zachanassian umzustimmen. Sie schlagen ihr ein Angebot vor. Sie soll nicht zwei Milliarden verschenken, sondern wenige Millionen investieren, damit die Wirtschaft der Stadt wieder erblüht. Sie soll die Güllner Fabriken aufkaufen, welche völlig unerwartet geschlossen wurden. Das Geschäft lief gut. Doch schnell wird klar, Claire hat kein Interesse an einem Deal, denn ganz Güllen gehört längst ihr. Claire kaufte alles auf um die Stadt zu ruhinieren. Sie macht noch einmal klar: "DIE WELT GEHÖRT MIR!"


Song 4 - DAS BÖSE WIRD SIEGEN
Ethan Freeman

Zurück in Ills Laden wird klar, dass nun auch die Presse von den Geschehnissen in Güllen Wind bekommen hat. Klaus kommt zu Besuch, ist betrunken und offenbart seine Befürchtung. DAS BÖSE WIRD SIEGEN. Die Ideale sind dahin und die Prinzipien werden über den Haufen geworfen.


Song 5 - TEMPEL DER MORAL
Ensemble

Jetzt ist es Pfarrer Reitenberg, der das Wort übernimmt und der Presse gekonnt das heile Städtchen vorspielt.

Ein erneuter Stilbruch. Nun kommt man sich nicht nur musikalisch vor, als hätte man zu Sister Act gewechselt. Auf der Bühne findet ein regelrechtes Farbenspektakel mit glitzernden Kutten statt. Übrigens eine Szene die für das Musical, im Bezug auf das Original von Dürrenmatt, komplett geändert wurde.


Song 6 - ICH HAB DIE ANGST BESIEGT
Norbert Lamla, Uwe Kröger

Matthias Richter und Gerhard Lang besuchen Alfred und verkünden eine Gerichtsverhandlung, bei der eine Entscheidung getroffen werden soll. Die Entscheidung über Alfreds Leben. Es ginge ihnen dabei nur um die Gerechtigkeit. Um der Presse kein falsches Bild zu vermitteln, soll von dem Scheck dabei nichts erwähnt werden. Alfreds langjähriger Freund Gerhard übergibt ihm außerdem eine Waffe, mit der er doch dem Ganzen selbst ein Ende bereiten solle. Alfred verweigert den Selbstmord, aber er wird zur Verhandlung erscheinen und das Urteil annehmen.


Song 7 - ICH WEIN UM DICH
Masha Karell

Jetzt ist es so weit. Auch Alfreds Kinder sind dem Konsumrausch verfallen. Alfred gesteht seiner Frau, dass er sie nur wegen ihres Geldes geheiratet hat und immer Claire geliebt hat. Er verabschiedet sich von Mathilde, die zusammenbricht und nun auch hofft, dass Alfred seine gerechte Strafe bekommt. Eine, von Masha Karell, sehr emotional dargebotene, kurze Reprise von ICH SCHÜTZE DICH.


Song 8 - LIEBE ENDET NIE
Uwe Kröger, Pia Douwes

Alfred gesteht Claire seine Liebe, die immer noch besteht. Auf die Frage ob nicht alles wieder wie damals werden könnte, kommt von Claire ein klares "NEIN!"


Song 9 - IM NAMEN DER GERECHTIGKEIT
Ensemble

Bei der Gerichtsverhandlung wird Alfred einstimmig schuldig gesprochen. Selbst seine Frau und seine Kinder stimmen für seinen Tod. Als Claire Alfred tod liegen sieht beschimpft sie alle Umstehenden als Mörder, übergibt den Scheck und verlässt Güllen.


Song 10 - APPLAUSMUSIK
Ensemble


Die Produzenten der CD Martin Böhm und Ludwig Coss stellten mit der Live Gesamtaufnahme eine qualitative Erinnerung für die Besucher her. Alleine die Geräusche des Orchesters in den Pausen von Instrumentenklappen, Sessel und Ähnlichem hätte man entfernen können. Diese sind zwar kaum hörbar, aber auch nicht besonders reizvoll. In Punkto Intonation fielen uns nur zwei Töne von Uwe Kröger auf. Diese können aber der Emotion im Stück zugeschrieben werden. Verbale Einsätze des Dirigenten bzw hörbare Click-Track-Einsätze hätte man auch entfernen können. (Höre CD 2 - Titel 9 - 3:50) .

Mann muss außerdem sagen, dass man auf der Aufnahme, im Vergleich zum Theater, endlich durchgehend versteht was gesungen wird. Leider geht Im Ronacher oft der Text unter.

Besetzung

Claire Zachanassian: Pia Douwes
Alfred Ill: Uwe Kröger
Klaus Brandstetter, Lehrer: Ethan Freeman
Mathilde Ill: Masha Karell
Matthias Richter, Bürgermeister: Hans Neblung
Gerhard Lang, Polizist: Norbert Lamla
Johannes Reitenberg, Pfarrer: Gunter Sonneson
Toby, Bodyguard: Peter Kratochvil
Roby, Bodyguard: Jeroen Phaff
Loby, Bodyguard: Dean Welterlen
Julia Ill: Marianne Curn
Niklas Ill: Niklas Abel
Die junge Claire: Lisa Habermann
Der junge Alfred: Riccardo Greco
Lena (Kind): Sophie Graf, Ilia Hollweg, Filippa Lengyel, Johanna Öhner, Meta Schumy, Christina Weiss

Lenas Mutter: Katha Berg
Anna: Rachel Colley
Trude: Patricia Hodell
Agathe: Elisabeth Hübert
Emilia: Hanna Kastner
Marie: Maaike Schuurmans
Bürgermeistersfrau: Shari Lynn Stewen
Franz: André Bauer
Hotel Direktor: Fernand Delosch
Walter: Shane Dickson
Richter: Florian Fetterle
Güllener Stadtältester: Christian Peter Hauser
Georg Helmesberger: Armin Kahl
Der junge Gerhard: Gernot Romic
Ernst: Lutz Standop

Swings
Gabriela Ryffel, Heidy Suter, Arthur Büscher, Wolfgang Postlbauer, Bernhard Viktorin

ORCHESTER

Flöte, Piccolo: Alexander Wagendristel
Oboe, Englisch Horn: Andrea Krauk
Klarinette in B, Klarinette in ES: Jörg Wachsenegger
Flöte, Altflöte, Klarinette, Altsaxophon: Martin Fuss
Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxophon, Baritonsaxophon: Hans Peter Sumereder
Horn 1: Andrej Kasijan
Horn 2: Franz Picl
Horn 3: Petra Weinwurm
Trompete 1, Kornett 1: Gerhard Zwickl
Trompete 2, Kornett 2: Wilhelm Poisinger
Tenorposaune: Alois Kampichler
Bassposaune, Tuba: Dietmar Florin
Keyboard 1: Thomas Bartosch
Keyboard 2: Günther Radelmacher
Keyboard 3: Wolfgang Gattringer
Elektrogitarre 1, Stahlsaitengitarre 1, Nylonsaitengitarre 1, Banjo 1: Harry Peller
Elektrogitarre 2, Stahlsaitengitarre 2, Nylonsaitengitarre 2, Banjo 2: Andreas Tausch
Elektrische Bassgitarre, Kontrabass: Stephan Först
Pauken, Percussion: Martin Breinschmid
Drums: Gerald Gratzer
Konzertmeister: Gürcan Tüyel
Violine: Renate Eisner, Wolfgang Faast, Andrea Hahn-Bucz, Hi Sook Heurix, Konrad Krattenthaler, Marek Marenda, Laszlo Miklos, Andreas Winkler
Viola: Terez Brandl, Subin Lee, Gertraud Rössner
Solocello: Martin Lehner
Cello: Maria Frodl, Alexander Rauscher

Keyboard Programmierung: Günther Radelmacher
Gitarren Programmierung: Harry Peller
V-Drum Programmierung: Gerald Gratzer
Orchesterwarte: Hans Gattringer, Franz Josef Sumereder

Dirigent: Koen Schoots
Studienleiter: Carsten Paap
Inspizient: Hubert Auinger, Andrew Morris
Abendspielleitung: Fritz Schmid

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